„Die Kinder sollen Tango tanzen!“

Vor vier Wochen startete ich die Umfrage zu Vereinbarkeit von Tango und Familie. Der ursprüngliche Auslöser war eine Diskussion über dieses Thema auf den Seiten des Blogs „Tango Vibes Berlin“, der mich spontan auf die Idee brachte, das Thema Familie und Tangotanzen systematisch anzugehen. Innerhalb von einer Woche entstand ein Fragebogen, den ich in Papierform... Weiterlesen →

Tangomuddi does research!

Das Pseudonym „Tangomuddi“ steht, unschwer zu erkennen, für die Verbindung zwischen einem Leben als begeisterte Tangotänzerin und einem anderen Leben als Mutter zweier Kinder. Natürlich könnte ich noch wesentlich mehr Rollen aufzählen. Ehefrau, Freundin, Kollegin, etc. etc. – aber darauf möchte ich hier nicht eingehen. In erster Linie geht es mir um die Vereinbarkeit von... Weiterlesen →

Write on time

Wenn man ihr Aufmerksamkeit schenkt, ist meist nicht allzu viel von ihr vorhanden. Lebt man unbeschwert in den Tag hinein, vergeht sie quasi unbemerkt. Obgleich sie nichts ist, sind wir gänzlich von ihr umgeben. Die Zeit oder vielmehr die Gegenwart ist ein schmaler Streifen, davor und dahinter schon nichts mehr oder noch nichts. Wie Zeit... Weiterlesen →

„Kinder, die Rivalen des Tango?“

Tangolehrer würden das vermutlich bejahen. Als ich meinem bei einer Milonga stolz erzählte, dass ich wieder schwanger bin, fiel ihm erst mal die Kinnlade runter. Es sei ihm verziehen. Denn, wie ich im Nachhinein erfahren habe, war ich wohl gerade nicht die einzige seiner Schülerinnen, die ihre anmutige Tangogarderobe in näherer Zukunft gegen wallende Ballonkleider... Weiterlesen →

Yoga, das O und A vom Tango

Den ersten Yoga-Kurs habe ich als Studentin in Frankreich an der Uni belegt. Hier und dort sind mir danach immer mal wieder ein paar Stunden und Kurse untergekommen. Seit ich Mutter geworden bin, ist Yoga ein fester Bestandteil meines Lebens geworden. Angefangen in der Schwangerschaft, als ich unter der Fülle an Geburtsvorbereitungskursen den einzig für... Weiterlesen →

Und führe uns nicht in Versuchung

Oder: oooch, ich mach‘s auch nur einmal… oder: wieso sich der Blick auf die andere Seite definitiv lohnt! Letzten Sonntag war es soweit. Zum ersten Mal führte ich mit stolzer Brust eine mir gegenüber platzierte Person über das Tanzparkett. Bislang hat mich die Vorstellung daran, beim Tanzen nebst meinem Partner und Musik auch noch auf... Weiterlesen →

Tango-Rituale

Nach einer längeren Muttipause habe ich wieder mit dem Tangotanzen begonnen. Nun ja, das tanzen habe ich zwar nicht verlernt, aber Sicherheit und Körpergefühl sind in der Zwischenzeit definitiv geschrumpft, wie ich bei meiner letzten Milonga feststellen musste. Ein guter Grund, mich wieder intensiver dem Tango zu widmen. Ich fange also wieder an zu tanzen.... Weiterlesen →

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

oder: Wieso Tango? Dem Tango werden viele Eigenschaften zugeschrieben. Sexuell soll er sein und aggressiv. Erotische Leidenschaft, Sehnsucht und Melancholie werden ihm nachgesagt. Große Gefühle, die vor allem an Hollywood erinnern, oder an schnulzige, asiatische Seifenopern. Aber ist denn jeder Tangotänzer, jede Tangotänzerin ein einsamer Wolf, der seinen Gefühlen mittels verführerischer Posen Ausdruck verleiht? Nun... Weiterlesen →

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Die gnädige Frau wundert sich.

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