Tangomuddi does research!

Das Pseudonym „Tangomuddi“ steht, unschwer zu erkennen, für die Verbindung zwischen einem Leben als begeisterte Tangotänzerin und einem anderen Leben als Mutter zweier Kinder. Natürlich könnte ich noch wesentlich mehr Rollen aufzählen. Ehefrau, Freundin, Kollegin, etc. etc. – aber darauf möchte ich hier nicht eingehen. In erster Linie geht es mir um die Vereinbarkeit von …

Write on time

Wenn man ihr Aufmerksamkeit schenkt, ist meist nicht allzu viel von ihr vorhanden. Lebt man unbeschwert in den Tag hinein, vergeht sie quasi unbemerkt. Obgleich sie nichts ist, sind wir gänzlich von ihr umgeben. Die Zeit oder vielmehr die Gegenwart ist ein schmaler Streifen, davor und dahinter schon nichts mehr oder noch nichts. Wie Zeit …

„Kinder, die Rivalen des Tango?“

Tangolehrer würden das vermutlich bejahen. Als ich meinem bei einer Milonga stolz erzählte, dass ich wieder schwanger bin, fiel ihm erst mal die Kinnlade runter. Es sei ihm verziehen. Denn, wie ich im Nachhinein erfahren habe, war ich wohl gerade nicht die einzige seiner Schülerinnen, die ihre anmutige Tangogarderobe in näherer Zukunft gegen wallende Ballonkleider …

Tango-Rituale

Nach einer längeren Muttipause habe ich wieder mit dem Tangotanzen begonnen. Nun ja, das tanzen habe ich zwar nicht verlernt, aber Sicherheit und Körpergefühl sind in der Zwischenzeit definitiv geschrumpft, wie ich bei meiner letzten Milonga feststellen musste. Ein guter Grund, mich wieder intensiver dem Tango zu widmen. Ich fange also wieder an zu tanzen. …

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

oder: Wieso Tango? Dem Tango werden viele Eigenschaften zugeschrieben. Sexuell soll er sein und aggressiv. Erotische Leidenschaft, Sehnsucht und Melancholie werden ihm nachgesagt. Große Gefühle, die vor allem an Hollywood erinnern, oder an schnulzige, asiatische Seifenopern. Aber ist denn jeder Tangotänzer, jede Tangotänzerin ein einsamer Wolf, der seinen Gefühlen mittels verführerischer Posen Ausdruck verleiht? Nun …

Going viral – rhinoviral!

Follow my blog with Bloglovin Habe ich mir so meine erste Woche als erfolgreiche Bloggerin vorgestellt? Definitiv nicht! Statt vor Inspiration überquellender Schreibwut packte mich eine vor Schnodder überquellende Kindernase. Dankeschön auch. Von wegen ich entfalte mich, nutze die so mühsam errungenen Morgenstunden zu einer fulminanten Neudefinierung meines Selbst. Mehre meine zarten Muskelansätze an Beinen …